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HERZLICH WILLKOMMEN! WIR BEGRÜSSEN SIE IM BERTA-HUMMEL-MUSEUM IM HUMMELHAUS IN MASSING

Wir freuen uns über Ihren Besuch im Geburtshaus der Künstlerin Berta Hummel. Auf den folgenden Seiten werden Sie sehen, dass sie viel mehr geschaffen hat als Zeichnungen, die dann Vorlagen für die weltberühmten Hummelfiguren waren. Beim Weiterklicken erfahren Sie Wissenswertes über das traditionsreiche Hummelhaus, bummeln durchs Museum, machen Bekanntschaft mit einigen ständigen Exponaten und der laufenden Sonderausstellung. Wenn es Sie interessiert, können Sie sich auch über das beeindruckende Leben der Künstlerin und Ordensschwester M. Innocentia / Berta Hummel informieren. Und schließlich im Museums-Shop auf Entdeckungstour gehen und, wenn Sie wollen, Ihre Auswahl gleich direkt via Internet bestellen. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame Zeit.
Alfred Hummel / 19.10.2006 / eMail

Ausstellungseröffnung „Bayern & Tirol – Berta M.I. Hummel & Paul Flora" am 15. April 2016

Am Freitag den 15. April 2016 eröffnete der österreichische Generalkonsul Dr. Helmut Koller die Ausstellung „Bayern & Tirol – Berta M.I. Hummel & Paul Flora“. Zunächst begrüßte Museumsleiter Alfred Hummel die Gäste und gab einen kurzen Überblick über den Aufbau der Ausstellung. Bei einem großen Teil der Bilder wurden die Werke von Paul Flora denen von Berta Hummel gegenübergestellt, sodass beide Künstler in einen Dialog treten können. Anschließend hielt der Schwiegersohn von Paul Flora, Dr. Thomas Seywald, eine launige Rede über seinen Schwiegervater. Zuletzt sprach Generalkonsul Dr. Koller über die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Österreich und Bayern und eröffnete die Ausstellung. Die Massinger „Härtter-Musi“ umrahmte die Ausstellungseröffnung musikalisch zunächst mit bayerisch/österreichischen Klängen, welche aber dann im Laufe des Abends international wurden.
Alfred Hummel / 19.04.2016 / eMail

12. Berta-Hummel-Lauf im Freilichtmuseum in Massing am 13.02.2016

Neuer Streckenrekord und neuer Teilnehmerrekord (Zuwachs um 25%)
Gäste aus dem Ausland am Start

Favorit Josef Diensthuber (TSV Reischach) siegte mit einem neuen Streckenrekord zum vierten Mal in Folge über die Distanz von 8000m mit einer Zeit von 25:44 (Min.:Sek.) und verbesserte seinen eigenen Streckenrekord um 40 Sekunden.

Bei den Damen gewann zum zweiten Male Waltraud Berger (TG Salzachtal) in einer Zeit von 32:07, die den von ihr aufgestellten Streckenrekord nur um 1 Sekunde verpasste.

Trotz der eher trüben Witterung mit kaltem Ostwind kamen wieder zahlreiche Sportler nach Massing, sogar Teilnehmer aus dem Nachbarland Österreich und eine Teilnehmerin aus New York City, USA waren dabei. Mittlerweile hat es sich in der Lauf- und Walkerszene herumgesprochen welches herrliche Ambiente das Freilichtmuseum bietet und der TSV Massing für einen nahezu perfekten Ablauf sorgt.

Bei der Siegerehrung in der Mehrzweckhalle begrüßte Sprecher Herbert Trager Herrn Alfred Hummel, der an die Gesamtsieger Josef Diensthuber und Waltraud Berger jeweils eine Hummel-Figur als Ehrenpreis überreichte.

(von links: Spartenleiter Roland Wunderlich, Sieger Josef Diensthuber, Siegerin Waltraud Berger, Alfred Hummel, 2. Bürgermeister Christian Thiel)
Alfred Hummel / 15.03.2016 / eMail

Hummel landet am Terminal 2 des Münchener Flughafens

Seit Dienstag den 01. Dezember 2015 können Besucher des Münchener Flughafens eine Kooperationsausstellung des Berta-Hummel-Museums und der Hummel-Manufaktur besichtigen. Im Terminal 2, Ebene 5, hinter der Passkontrolle werden vom Berta-Hummel-Museum Bilder aus der vorklösterlichen Zeit ausgestellt sowie von der Hummel Manufaktur diverse Figuren inkl. des großen Jumbo-Wanderbuben. Diese Ausstellung ist noch bis 29. Januar 2016 zu sehen.
Alfred Hummel / 02.12.2015 / eMail

Tagung des internationalen Hummelclubs in Philadelphia

Vom 17.-19. September fand in Philadelphia die diesjährige Clubtagung statt.
Über 400 interessierte Clubmitglieder aus allen Teilen der USA, wie auch aus Europa (zur großen Freude sind auch einige Deutsche angereist) verfolgten die interessanten Vorträge und Demonstrationen. Am Donnerstag, den 17.9. fand zunächst die Registrierung statt. Weiter konnte man in einem großen Raum das derzeitige Hummelfiguren-Sortiment und auch die Produkte der Hummel-Lizenznehmer besichtigen und natürlich auch kaufen.

Am Freitag war der Tag der Seminare und Demonstrationen:
- Meistermodelleurin Annette Barth von der Hummel Manufaktur zeigte wie eine
Hummelfigur modelliert wird
- die älteste Brauerei der USA „Yuengling & Son“ schickte Braumeister Keven Sibbelt
zu einer Bierprobe
- King Werke lud zu einer Bemalung von Bierkrügen mit Meistermalerin Julia Apel ein.
- Fenton Art Glass zeigte ihre „Bracelets“ (Schmuck mit Hummelmotiven)
- der Executive Chef des Sheraton Hotels demonstrierte den Teilnehmern wie
eine „Pretzel“ gemacht wird. Die Clubmitglieder konnten selbst mitformen, die
beste „Pretzel“ wurde am Abend prämiert

Am Samstag eröffneten die beiden Geschäftsführer der Firma Newboden, dem Hummelvertriebspartner für Nordamerika, die Tagung. Ken LeFevre und Charles Harley berichteten über die Entwicklung auf dem amerikanischen Markt, wie auch über den nunmehrigen Zusammenschluss der Hummel Manufaktur in Rödental, der Ars AG als 2D-Lizenznehmer in der Schweiz, dem Kloster Sießen und der Familie Hummel als Lizenzgeber.
Unter den Clubmitgliedern wurde diese Neuerung begeistert aufgenommen, dass nunmehr alles was sich in Hummel bewegt eine Handschrift trägt. Anschließend berichteten Siegrid Straehler und Peter Fiechter von der Ars AG über das 2-D Lizenzgeschäft. Nach dem Mittagessen kamen Veronika und Alfred Hummel an die Reihe mit einer Präsentation über das Leben der Familie Hummel und die Kunst Ihrer Tante wie auch über das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus in Massing. Der letzte Beitrag dieses Tages wurde von Sr. Emanuela Tieze vom Kloster Sießen über das Klosterleben der Franziskanerin bestritten. Die Tagung klang mit einem festlichen Gala-Dinner im Ballsaal aus. Es gab viele glückliche Gesichter, nicht nur weil sie bei der Verlosung Hummelfiguren gewonnen hatten, sondern auch weil durch Spenden und die Beteiligung am Umsatz des Tagungsshops ein Scheck von über 20.000 $ an ein Kinderkrankenhaus in Philadelphia überreicht werden konnte.

Sobald uns noch Bilder aus den USA erreichen, werden wir diese noch einfügen.
Alfred Hummel / 28.09.2015 / eMail

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Alfred Hummel / 06.08.2015 / eMail

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Alfred Hummel / 28.07.2015 / eMail

Ausstellungseröffnung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“

Am Freitag den 13. März 2015 eröffnete der amerikanische Generalkonsul William E. Moeller die Ausstellung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“ im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus. Nahezu 100 geladene Gäste lauschten Museumsleiter Alfred Hummel bei seiner Begrüßung und Einführung in die Ausstellung. Neben Generalkonsul Moeller begrüßte er besonders MdB Stefan Mayer sowie den Miteigentümer der Hummel Manufaktur Herrn Peter-Paul Schmidt-Fischer mit Gattin Marissa. Alfred Hummel stellte die einzelnen Räume vor beginnend mit den religiösen Motiven und der kompletten Ausstellung der jemals produzierten Hummel-Christkinder. In den weiteren Räumen werden den einzelnen Hummel-Original-Bildern die passenden Figuren gegenübergestellt. Eine Vitrine beinhaltet „Raritäten“ – Figuren die niemals in Produktion gingen oder jeweils in anderer Farbe oder Ausstattung auf den Markt kamen. Nach dieser Einführung eröffnete Generalkonsul Moeller, der zusammen mit seiner Frau Nancy, einer begeisterten Hummel-Figuren-Sammlerin, ins Museum gekommen war, mit einer launigen Rede die Ausstellung. In Gesprächen hörte man immer wieder, dass man sich einen amerikanischen Konsul ganz anders vorgestellt hätte. Jedenfalls hat Generalkonsul Moeller, wie auch seine Frau, ein äußerst positives Bild von Amerika gezeichnet. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung waren Veronika und Alfred Hummel überrascht über die guten Kenntnisse der Hummel-Kunst durch das Ehepaar Moeller. Bald stellte sich jedoch heraus, dass die Moellers schon zwei Mal in der Hummel-Manufaktur in Rödental waren. Der Generalkonsul und seine Frau nutzten auch intensiv Gespräche mit den Gästen und vergaßen die Zeit, sodass sie erst am späten Abend das Museum und Massing verließen.

v. links: Alfred Hummel, amerikanischer Generalkonsul William E. Moeller, Miteigentümer Hummel Manufaktur Peter-Paul Schmidt-Fischer, Veronika Hummel
Alfred Hummel / 21.04.2016 / eMail

Honoré Daumier ist nun mit seiner Kunst Dauergast im Berta Hummel-Museum

84 Blätter als Geschenk von Sammler Walter Kames im Besitz der Marktgemeinde.
Massing. Ein erfreulicher Besuch, wie ihn wohl auch ein Museum nur ganz selten erlebt, fand sich in der letzten Woche im Berta Hummel-Museum in Massing ein: Walter und Brigitte Kames aus München kamen in Begleitung von Bürgermeister Josef Auer mit einem großartigen Geschenk ins Hummelhaus. Walter Kames ist einer der bedeutendsten Sammler der Grafikarbeiten des Franzosen Honoré Daumier. Über 4.000 Blätter hatte Walter Kames dem Olaf Gulbransson-Museum in Tegernsee geschenkt. Nach einiger Zeit befand jedoch die Familie Gulbransson, dass die Daumier-Bilder in zu großer Konkurrenz zu Olaf stehen und deshalb die Bilder nicht in Tegernsee bleiben sollten. Diese Entscheidung führte dazu, dass die Familie Kames das Konvolut der Grafischen Sammlung in München als Stiftung schenkte. Der Wunsch von Walter Kames ist es, dass die Sammlungen, die einzigartig in Deutschland sind, auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Er selbst ist ein hochkarätiger Kunstsammler und Mäzen, der nicht nur Daumier sammelt, sondern auch Werke anderer bekannter Künstler oder z.B. auch alte Wertpapiere.
Im Jahr 2012 hatte das Berta Hummel-Museum in Massing unter dem Titel „Stadt und Land – Honoré Daumier | Berta Hummel“ über 50 Blätter aus Tegernsee gezeigt. Dabei kam der erste Kontakt zwischen Walter und Brigitte Kames und Alfred Hummel zustande, der dazu führte, dass die Familie Kames 2013 zunächst 14 Blätter und im Frühjahr 2014 nochmals 20 Lithografien dem Markt Massing schenkte. Die Grafische Sammlung in München stellte zwischenzeitlich fest, dass sie selbst im Besitz einer doppelten Ausgabe eines Buches mit 50 kolorierten Daumier-Lithografien ist. So brachte das Ehepaar Kames nunmehr auch dieses herrlich interessante Buch mit 50 phantastischen Karikaturen nach Massing. Der Markt Massing stellt die jetzt 84 Daumier-Blätter als Dauerleihgabe dem Berta Hummel-Museum zur Verfügung. Hier ist die sachgerechte Lagerung und Verwahrung gesichert. Je nach passendem Ausstellungs-Motto kann der Schatz in den nächsten Jahren auch immer wieder präsentiert werden, sodass nunmehr auch so ein bekannter Maler, Grafiker und Karikaturist wie Daumier (1808 bis 1879) in Massing Dauergast sein wird.
Alfred Hummel / 11.09.2014 / eMail

Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus bei facebook

Besuchen Sie uns doch einmal auf unserer facebook-Seite.
https://www.facebook.com/#!/pages/Das-Berta-Hummel-Museum-im-Hummelhaus/210757865613052?fref=ts
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

M.I.Hummel Zeitgeist

M.I. Hummel Zeitgeist ist eine neue Interpretation der klassischen Hummel-Figur. Durch den Verzicht auf die Bemalung richtet sich der Fokus auf das Wesentliche – ihre Form. Dadurch bleiben wesentliche Charakterzüge erhalten, werden aber durch eine andersartige Gestaltung in ein völlig neues Licht gerückt. Struktur statt Ornament.
Die kreativen Köpfe der Zeitgeist Linie sind die Geschwister Veronika und Maximilian Hummel, Nachkommen von Berta Hummel. Gemäß ihrem Motto „weniger ist mehr“, verknüpfen die Geschwister Kunsthandwerkstradition mit der Gegenwart. Die Metamorphose eines Klassikers zur modernen Skulptur. M.I. Hummel Zeitgeist wird von der Manufaktur Rödental in Deutschland produziert. In einem aufwendigen Herstellungsprozess werden die hochwertigen Porzellan-Figuren traditionell von Hand modelliert, gegossen und mehrfach gebrannt.
http://www.gestattenhummel.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

Veranstaltungen im Freilichtmuseum Massing

Das Veranstaltungsprogramm des Freilichtmuseums Massing finden Sie auf der Homepage www.freilichtmuseum.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail