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HERZLICH WILLKOMMEN! WIR BEGRÜSSEN SIE IM BERTA-HUMMEL-MUSEUM IM HUMMELHAUS IN MASSING

Wir freuen uns über Ihren Besuch im Geburtshaus der Künstlerin Berta Hummel. Auf den folgenden Seiten werden Sie sehen, dass sie viel mehr geschaffen hat als Zeichnungen, die dann Vorlagen für die weltberühmten Hummelfiguren waren. Beim Weiterklicken erfahren Sie Wissenswertes über das traditionsreiche Hummelhaus, bummeln durchs Museum, machen Bekanntschaft mit einigen ständigen Exponaten und der laufenden Sonderausstellung. Wenn es Sie interessiert, können Sie sich auch über das beeindruckende Leben der Künstlerin und Ordensschwester M. Innocentia / Berta Hummel informieren. Und schließlich im Museums-Shop auf Entdeckungstour gehen und, wenn Sie wollen, Ihre Auswahl gleich direkt via Internet bestellen. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame Zeit.
Alfred Hummel / 19.10.2006 / eMail

1. Figuren-Neuheit 2015 lieferbar!

HUM 2357
"Bin Erster"
Größe 10,5 cm

UPE: 159 €
Alfred Hummel / 20.02.2015 / eMail

Vorankündigung: 80 Jahre Hummel-Figuren

Im Jahr 2015 werden die Hummel-Figuren 80 Jahre alt. Aus diesem Grund veranstaltet das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus eine Ausstellung unter dem Titel „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“. Die Eröffnung der Ausstellung ist voraussichtlich im März 2015. Ein genauer Termin erfolgt Mitte Januar.

In dieser Ausstellung werden die Originalbilder von Berta/Maria Innocentia Hummel den Figuren gegenübergestellt. Mehr als 100 Exponate aus dem Besitz unseres Museums, wie auch aus dem Kloster Sießen und privaten Sammlern sind bei dieser Ausstellung zu sehen. Es kommen auch eine Reihe von sehr seltenen Figuren zur Ausstellung, teilweise handelt es sich um Figuren, die weltweit einmalig sind. Neben den Figuren werden auch alte Hummel-Kalender gezeigt, wie auch Reliefartikel, beispielsweise Hummel-Teller, Spieluhren oder Kerzenständer.

Die Ausstellung läuft voraussichtlich bis zum Frühjahr 2016.
Alfred Hummel / 20.02.2015 / eMail

"Berta Hummel - Ein Leben für die Kunst" Teil II in der Herzogsburg Braunau/OÖ

Am 11. September 2014 eröffnete Herr Bürgermeister Johannes Waidbacher den 2. Teil der Ausstellung "Berta Hummel - Ein Leben für die Kunst". Neben einer Reihe von Ehrengästen begrüßte Bürgermeister Waidbacher vor allem den Bezirkshauptmann von Braunau Herrn Dr. Georg Wojak sowie den früheren Bürgermeister von Simbach am Inn Herrn Günther Wöhl. Herr Waidbacher führte aus, dass diese beiden Herren zusammen mit Alfred Hummel und der früheren Landrätin Bruni Mayer, die "Hauptschuldigen" für das Zustandekommen der beiden grenzüberschreitenden Ausstellungen seien. In der anschließenden kurzen Rede von Bezirkshauptmann Dr. Wojak kam dieser ebenfalls auf den netten Abend anlässlich des Empfangs der bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm in Simbach zurück, wo der Grundstein für diese Ausstellungsidee gelegt wurde. Herr Dr. Wojak bedankte sich bei Alfred Hummel und dem Team des Berta-Hummel-Museums besonders bei Frau Dajana Fascicolo, die beide Ausstellungen kuratiert hat. Anschließend gab Alfred Hummel eine kurze Einführung zu der Ausstellung in Braunau. In dem Hauptraum sind auf der einen Seite eine Reihe von Blumenbildern in den unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken ausgestellt. Auf der anderen Seite sind Porträts zu sehen sowie Kinderzeichnungen, nach denen die weltberühmten Hummel-Figuren modelliert wurden. Passend zu diesen Bildern werden auch die Hummel-Figuren gezeigt. Im zweiten Raum sind Aktzeichnungen, Karikaturen sowie Holzschnitte und Entwürfe für Kindertapeten und Paramente zu sehen. Auch hier kam von Alfred Hummel der Hinweis, doch das Berta-Hummel-Museum in Massing zu besuchen, wo ganzjährig in wechselnden Ausstellungen das Gesamtschaffen von Berta Hummel zu sehen ist.
Alfred Hummel / 12.09.2014 / eMail

„Berta Hummel – Ein Leben für die Kunst“ in Simbach am Inn

Am 10. September 2014 eröffnete der 2. Bürgermeister der Stadt Simbach Herr Klumbies die Ausstellung „Berta Hummel – Ein Leben für die Kunst“. Herr Klumbies begrüßte eine Reihe von Ehrengästen, darunter den Niederbayerischen Vize-Regierungspräsidenten Dr. Helmut Graf mit Frau, stellvertretender Landrat Rottal-Inn Herrn Helmuth Lugeder, den früheren Simbacher Bürgermeister Günther Wöhl mit Gattin (Mitinitiator dieser grenzüberschreitenden Ausstellung), den Braunauer Bürgermeister Johannes Waidbacher sowie das Team des Berta-Hummel-Museums mit Alfred Hummel an der Spitze. Nach einem Zwischenspiel der Dorfner Musik gab Alfred Hummel eine kurze Einführung zu der Ausstellung. Zunächst begrüßte er Oberin Schwester Ricarda vom Kloster Marienhöhe in Simbach. Berta Hummel verbrachte sechs Schuljahre in Marienhöhe, zeichnete und malte dort und entwarf unter anderem den „Himmel“ für die Fronleichnamsprozession, welcher gleich am Eingang ausgestellt ist. Anschließend sind religiöse Bilder zu sehen. Zu einer Reihe von Hummel-Figuren, die ebenfalls ausgestellt sind, werden die Originalbilder nach denen diese Figuren modelliert wurden, gezeigt. In der Mitte des Raumes folgen Karikaturen, Porträts, Fotos der Künstlerin sowie die Vita. An der rechten Seite, vom Eingang her gesehen sind eine Reihe von Landschaften und Stadtansichten, auch aus der Heimat Berta Hummels, ausgestellt. Die Ausstellung ist als grenzüberschreitendes Objekt geplant, der zweite Teil ist in der Herzogsburg in Braunau ab 11. September 2014 zu sehen. Beide Ausstellungen laufen bis 04. November 2014. Zum Schluss kam auch noch der Hinweis, dass die Bilder in beiden Ausstellungen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Werkschaffen von Berta Hummel zeigen, die wesentlich größere Schau mit wechselnden Ausstellungen ist ganzjährig im Berta-Hummel-Museum in Massing zu sehen.
Alfred Hummel / 12.09.2014 / eMail

Honoré Daumier ist nun mit seiner Kunst Dauergast im Berta Hummel-Museum

84 Blätter als Geschenk von Sammler Walter Kames im Besitz der Marktgemeinde.
Massing. Ein erfreulicher Besuch, wie ihn wohl auch ein Museum nur ganz selten erlebt, fand sich in der letzten Woche im Berta Hummel-Museum in Massing ein: Walter und Brigitte Kames aus München kamen in Begleitung von Bürgermeister Josef Auer mit einem großartigen Geschenk ins Hummelhaus. Walter Kames ist einer der bedeutendsten Sammler der Grafikarbeiten des Franzosen Honoré Daumier. Über 4.000 Blätter hatte Walter Kames dem Olaf Gulbransson-Museum in Tegernsee geschenkt. Nach einiger Zeit befand jedoch die Familie Gulbransson, dass die Daumier-Bilder in zu großer Konkurrenz zu Olaf stehen und deshalb die Bilder nicht in Tegernsee bleiben sollten. Diese Entscheidung führte dazu, dass die Familie Kames das Konvolut der Grafischen Sammlung in München als Stiftung schenkte. Der Wunsch von Walter Kames ist es, dass die Sammlungen, die einzigartig in Deutschland sind, auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Er selbst ist ein hochkarätiger Kunstsammler und Mäzen, der nicht nur Daumier sammelt, sondern auch Werke anderer bekannter Künstler oder z.B. auch alte Wertpapiere.
Im Jahr 2012 hatte das Berta Hummel-Museum in Massing unter dem Titel „Stadt und Land – Honoré Daumier | Berta Hummel“ über 50 Blätter aus Tegernsee gezeigt. Dabei kam der erste Kontakt zwischen Walter und Brigitte Kames und Alfred Hummel zustande, der dazu führte, dass die Familie Kames 2013 zunächst 14 Blätter und im Frühjahr 2014 nochmals 20 Lithografien dem Markt Massing schenkte. Die Grafische Sammlung in München stellte zwischenzeitlich fest, dass sie selbst im Besitz einer doppelten Ausgabe eines Buches mit 50 kolorierten Daumier-Lithografien ist. So brachte das Ehepaar Kames nunmehr auch dieses herrlich interessante Buch mit 50 phantastischen Karikaturen nach Massing. Der Markt Massing stellt die jetzt 84 Daumier-Blätter als Dauerleihgabe dem Berta Hummel-Museum zur Verfügung. Hier ist die sachgerechte Lagerung und Verwahrung gesichert. Je nach passendem Ausstellungs-Motto kann der Schatz in den nächsten Jahren auch immer wieder präsentiert werden, sodass nunmehr auch so ein bekannter Maler, Grafiker und Karikaturist wie Daumier (1808 bis 1879) in Massing Dauergast sein wird.
Alfred Hummel / 11.09.2014 / eMail

Ausstellung „Ein Leben für die Kunst“ Berta Hummel in Simbach am Inn und Braunau/Oberösterreich

Am 10. September 2014 eröffnet das Berta-Hummel-Museum in Simbach und am 11. September 2014 im oberösterreichischen Braunau die Ausstellung „Ein Leben für die Kunst“. Dies ist die erste grenzüberschreitende kulturelle Veranstaltung der beiden Städte.

Berta Hummel war von 1921 bis 1927 im Institut Marienhöhe in Simbach. So liegt es nahe, dass in Simbach eine Reihe von Exponaten des Klosters gezeigt werden, unter anderem ein „Himmel“ für die Fronleichnamsprozession. Weiter werden aus dem Berta-Hummel-Museum religiöse Motive, Landschaften und Stadtansichten sowie Kinderbilder gezeigt, nach denen Hummel-Figuren modelliert wurden. Insgesamt 67 Exponate werden ausgestellt, dazu noch eine Reihe von Hummel-Figuren.

In Braunau sind Blumenbilder, Karikaturen, Porträts, Flächenmuster, die als Vorlage für Stickereien und Paramenten dienten, sowie ebenfalls Kindermotive nach denen Hummel-Figuren modelliert wurden zu sehen. Neben den 58 Bildern sind auch 17 Hummel-Figuren aus dem Bestand des Berta-Hummel-Museums zu sehen.

Die Ausstellung in beiden Orten läuft bis 04. November 2014.

Heimatmuseum Simbach am Inn
Innstr. 21 | D-84359 Simbach am Inn
Tel. (0049) 08571/920605
Öffnungszeiten
Dienstag + Sonntag 15:00-17:00 | Freitag 18:00-20:00

Bezirksmuseum Herzogsburg
Altstadt 10 | A-5280 Braunau am Inn
Tel. (0043) 07722/65211
Öffnungszeiten
Dienstag - Samstag 14:30-17:00
im September zusätzlich Sonntags 10:00-12:00 + 14:00-16:00
Alfred Hummel / 29.08.2014 / eMail

Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus bei facebook

Besuchen Sie uns doch einmal auf unserer facebook-Seite.
https://www.facebook.com/#!/pages/Das-Berta-Hummel-Museum-im-Hummelhaus/210757865613052?fref=ts
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

M.I.Hummel Zeitgeist

M.I. Hummel Zeitgeist ist eine neue Interpretation der klassischen Hummel-Figur. Durch den Verzicht auf die Bemalung richtet sich der Fokus auf das Wesentliche – ihre Form. Dadurch bleiben wesentliche Charakterzüge erhalten, werden aber durch eine andersartige Gestaltung in ein völlig neues Licht gerückt. Struktur statt Ornament.
Die kreativen Köpfe der Zeitgeist Linie sind die Geschwister Veronika und Maximilian Hummel, Nachkommen von Berta Hummel. Gemäß ihrem Motto „weniger ist mehr“, verknüpfen die Geschwister Kunsthandwerkstradition mit der Gegenwart. Die Metamorphose eines Klassikers zur modernen Skulptur. M.I. Hummel Zeitgeist wird von der Manufaktur Rödental in Deutschland produziert. In einem aufwendigen Herstellungsprozess werden die hochwertigen Porzellan-Figuren traditionell von Hand modelliert, gegossen und mehrfach gebrannt.
http://www.gestattenhummel.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

Veranstaltungen im Freilichtmuseum Massing

Das Veranstaltungsprogramm des Freilichtmuseums Massing finden Sie auf der Homepage www.freilichtmuseum.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail