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HERZLICH WILLKOMMEN! WIR BEGRÜSSEN SIE IM BERTA-HUMMEL-MUSEUM IM HUMMELHAUS IN MASSING

Wir freuen uns über Ihren Besuch im Geburtshaus der Künstlerin Berta Hummel. Auf den folgenden Seiten werden Sie sehen, dass sie viel mehr geschaffen hat als Zeichnungen, die dann Vorlagen für die weltberühmten Hummelfiguren waren. Beim Weiterklicken erfahren Sie Wissenswertes über das traditionsreiche Hummelhaus, bummeln durchs Museum, machen Bekanntschaft mit einigen ständigen Exponaten und der laufenden Sonderausstellung. Wenn es Sie interessiert, können Sie sich auch über das beeindruckende Leben der Künstlerin und Ordensschwester M. Innocentia / Berta Hummel informieren. Und schließlich im Museums-Shop auf Entdeckungstour gehen und, wenn Sie wollen, Ihre Auswahl gleich direkt via Internet bestellen. Wir wünschen Ihnen eine unterhaltsame Zeit.
Alfred Hummel / 19.10.2006 / eMail

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Alfred Hummel / 28.07.2015 / eMail

Führung durch die Ausstellung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“

Am Sonntag 26. Juli 2015 um 14 Uhr anlässlich des 80-jährigen Jubiläums der Hummel-Figuren führt Museumsleiter und Neffe der Künstlerin Alfred Hummel alle interessierten Besucher durch die Jubiläumsausstellung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren.“ Man kann alles über das Leben und die Kunst der Massinger Künstlerin erfahren sowie über die Herstellung der weltbekannten Hummel-Figuren. In der Sonderausstellung werden erstmals die Originalzeichnungen Berta/M.I.Hummel den plastischen Figuren gegenübergestellt und man kann mit Staunen feststellen, wie schwieriges es für die Modelleure ist, den Ausdruck einer Zeichnung in das Dreidimensionale umzusetzen.
An diesem Tag erhalten alle Besucher einen ermäßigten Eintrittspreis von 4 €. Die Führung um 14 Uhr dauert ca. 45 Minuten und ist anlässlich des Jubiläums kostenlos. Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus in Massing freut sich auf zahlreiche Besucher.


Alfred Hummel / 16.07.2015 / eMail

Neues aus der Hummel-Manufaktur

Am Freitag den 29.05.2015 erhielten wir die Information, dass nach langen Verhandlungen, der Amerikaner Morris E. Zuckermann nunmehr mit 75 % an der Hummel Manufaktur GmbH in Rödental beteiligt ist. Wir hoffen, dass diese Beteiligung zur Stabilisierung der Manufaktur beiträgt und der Standort in Rödental mit seinen langjährigen Mitarbeitern erhalten bleibt. Nachdem der derzeitige Geschäftsführer Peter-Paul Schmidt-Fischer spätestens zum Ende diesen Jahres ausscheidet, hoffen wir, dass der Kreis der Gesellschafter einen kompetenten Geschäftsführer beruft. Wir folgen mit Interesse die weitere Entwicklung und wünschen der Manufaktur das Allerbeste.

Folgender Artikel wurde am 29.05.2015 in der Neuen Presse Coburg veröffentlicht:

Neuausrichtung bei Hummel

Peter Schmidt-Fischer geht zum Jahresende. Das Unternehmen möchte in Ostasien groß einsteigen. Dabei hat man auch ganz neue Käuferschichten im Visier.

Rödental - Peter Schmidt-Fischer legt zum Jahresende aus Altersgründen die Geschäftsleitung der Rödentaler Hummel Manufaktur GmbH nieder. Er hinterlässt ein gut bestelltesHaus. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, soll Hummel weltweit expandieren.

Grundlage für die Neuausrichtung von Hummel ist der Verkauf der Aktienmehrheit des Unternehmens an den New Yorker Investor M.E. Zuckerman & Co. Die Amerikaner sind seit der Übernahme der Schweizer Lizenzagentur ARS AG im Jahr 1992 eng mit der Marke Maria Innocentia Hummel - kurz M.I. Hummel - verbunden. Bereits seit 1933 entwickelt ARS unter Lizenz des Klosters Siessen zweidimensionale Hummel-Produkte wie Plaketten oder Kalender.

"Mit der Übernahme der Geschäftsanteile sind die Hummel-Unternehmen jetzt erstmals unter einer Führung vereint", so Schmidt-Fischer. Das bedeute neue Impulse für den weltweiten Vertrieb. "Wir wollen eine traditionsreiche Marke mit einer klaren Strategie auf dem Weltmarkt positionieren", sagt Peter Fiechter von M. E. Zuckerman.

Im seit jeher starken Markt USA und Kanada erwartet das Unternehmen Zuwächse durch die Übernahme des Vertriebs durch ein Zuckerman-Unternehmen im vergangenen Jahr. Groß einsteigen möchte Hummel nach den Worten von Peter Schmidt-Fischer in Ostasien, insbesondere in China. "Die Chinesen schätzen hochwertige Produkte mit Tradition", erklärt Peter Fiechter diesen Schritt. Hilfreich sei da, dass das Unternehmen Veronika Hummel, die Großnichte von Maria Innocentia, als Markenbotschafterin habe gewinnen können.

Generell sollen neue Käuferschichten erschlossen werden. Die Hummelfigur soll, wie es Schmidt-Fischer ausdrückt, "aus der Vitrine des Sammlers heraustreten". Dies bedeute freilich nicht, dass Hummel nicht weiterhin exklusive Sammlerstücke herstellen werde. Doch die Werte, die Hummel-Produkte ausstrahlten, gegenseitige Achtung etwa oder Respekt vor der Natur, könnte auch Kindern durch Bücher oder Filme nahegebracht werden. Konkret plant Hummel eine Spielpuppe "in Zusammenarbeit mit lokalen Herstellern".

Der lokale Charakter des Unternehmens bleibt laut Fiechter auch in Zukunft wesentlicher Bestandteil. "Die Verbindung mit der Region gehört zum Markenkern von Hummel."

„Die Verbindung mit der Region gehört zum Markenkern.“
Peter Fiechter

Bei den Expansionsplänen von Hummel spielt der Standort Rödental nach den Worten des Geschäftsführenden Gesellschafters Peter Schmidt-Fischer eine wichtige Rolle. Daher werde das Unternehmen auch personell weiter wachsen. Seit dem Einstieg von Schmidt-Fischer 2013 ist die Zahl der Beschäftigten von 42 auf 64 gestiegen. Das Unternehmen hat fünf Auszubildende, weitere vier sollen im Herbst dazukommen. Weitere Einstellungen seien geplant. "Wir sind bis zum Jahresende voll ausgelastet", so Produktionsleiter Peter Hohenstein.
Alfred Hummel / 01.06.2015 / eMail

Die 5. Klasse der Berta-Hummel-Volksschule auf den Spuren der Hummel-Figuren

Am Montag den 11. Mai 2015 besuchte die 5. Klasse der Berta-Hummel-Volksschule das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus. Frau Marion Huschka, Meistermodelleurin der Hummel Manufaktur, modellierte mit den Schülern Figuren und zeigte ihnen dabei wie schwierig es ist eine Zeichnung in eine dreidimensionale Figur umzusetzen. Unter Anleitung von Frau Huschka konnten die Kinder auch die einzelnen Schritte nachvollziehen, wie eine modellierte Figur weiter verarbeitet wird. Angefangen vom Zerlegen der Figur in ihre Einzelteile, über den Guss in die Gipsform und dem sanften Entnehmen aus der Form bis hin zum wieder Zusammensetzten der kleinen wertvollen Figürchen. Die Kinder konnten nach Herzenslust eigene Tonentwürfe erarbeiten und die dabei entstandenen Figuren als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Anschließend ging Museumsleiter Alfred Hummel mit den 20 Schülern durch die Jubiläumsausstellung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“. Die Kinder interessierten sich nicht nur für die Hummel-Figuren sondern auch speziell für die Hummel-Original-Zeichnungen nach denen die Figuren modelliert wurden. Viele Fragen kamen auch zum Leben der Künstlerin und wie und wo sie gearbeitet hat. Zum Schluss konnten die Kinder einen Film über die Genehmigungspraxis und das Herstellungsverfahren der Hummel-Figuren sehen. Zum Abschluss des interessanten und schönen Vormittags erhielt jedes Kind ein Fleißbildchen. Diese Fleißbildchen waren es, die den Siegeszug der Hummel-Figuren rund um den Globus angestoßen haben.
Alfred Hummel / 12.05.2015 / eMail

Meistermodelleurin zu Gast im Hummel-Museum

Marion Huschka, die Meistermodelleurin der Hummel Manufaktur in Rödental war am Sonntag den 10. Mai 2015 zwischen 14 und 17 Uhr im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus. Viele Besucher aus Nah und Fern nutzten die Möglichkeit der Meistermodelleurin über die Schultern zu schauen. Frau Huschka modelliert seit nahezu 40 Jahren die Hummel-Kinder, welche dann nach einem aufwändigen Herstellungsverfahren als Hummel-Figuren den Weg in die Wohnzimmer der Hummel-Fans finden.

Frau Huschka hat ihre Ausbildung als Modelleurin bei der W. Goebel Porzellanfabrik in Rödental bei Coburg begonnen, anschließend hatte sie den wohl besten Meistermodelleur Gerhard Skrobek als Lehrmeister. Bei der Hummel Manufaktur in Rödental ist Frau Huschka mit ihren beiden Kolleginnen Tamara Fuchs und Annette Barth für die Modellierung der Hummel-Figuren verantwortlich.
Alfred Hummel / 20.05.2015 / eMail

Erfolgreiche Veranstaltung „Hummelschätze“ am 24. April 2015

Am Freitag den 24. April 2015 hatte jeder die Möglichkeit seine Hummelschätze vom Team des Berta-Hummel-Museums bewerten zu lassen. Über 70 Teilnehmer nutzen ab 17 Uhr diese Chance. Es waren einige sehr interessante Stücke dabei, angefangen von den klassischen und teilweise seltenen Hummel-Figuren über Hummel-Geschirr und Puppen bis hin zu alten Drucken und besonderen Postkartensammlungen. Es war ein interessanter und informativer Abend sowohl für die Gäste wie auch für das Team.

Nächste Veranstaltung: Sonntag, 10. Mai 2015 Modellieraktion mit Marion Huschka
Alfred Hummel / 04.05.2015 / eMail

Hummel-Lauf am 22.03.2015: Josef Diensthuber schafft Hattrick

Favorit Josef Diensthuber (TSV Reischach) hat sich zum dritten Mal in Folge beim Berta-Hummel-Lauf des TSV Massing über 8.000 Meter in 27:18 Minuten vor Florian Warkus (LG Mettenheim) in 27:49 Minuten und Roland Wimmer (LG Gendorf Wacker Burghausen) in 29:34 Minuten behauptet. Bei den Damen gewann Waltraud Berger (TG Salzachtal) in 32:06 Minuten mit einem klaren Vorsprung vor Stefanie Stadler (LG Mettenheim) in 34:42 Minuten und Christine Sachs (TV Geiselhöring) in 36:35 Minuten. Trotz der trüben und nasskalten Witterung kamen wieder zahlreiche Sportler nach Massing. Bei der Siegerehrung in der Mehrzweckhalle begrüßte Sprecher Georg Marchner Stefanie Hummel, die an die Gesamtsieger Josef Diensthuber und Waltraud Berger jeweils eine Hummel-Figur als Ehrenpreis überreichte.

von links: Josef Auer (1. Bürgermeister Massing), Stefanie Hummel (Berta-Hummel-Museum), Waltrad Berger (Damen-Siegerin), Josef Diensthuber (Herren-Sieger), Roland Wunderlich (Spartenleiter TSV Massing)
Alfred Hummel / 26.03.2015 / eMail

Tagung der europäischen M. I. Hummel-Club-Koordinatoren im Berta-Hummel-Museum

Am Samstag den 14. März 2015 trafen sich 29 europäische Club-Mitglieder, welche zusammen mit ihren Club-Koordinatoren angereist waren, im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus. Zunächst führte Museumsleiter Alfred Hummel durch die neue Ausstellung „Vom Bild zur Figur - 80 Jahre Hummel-Figuren“. Bereits hier erfolgten lebhafte Diskussionen, da Bilder und Figuren ausgestellt waren, welche die Club-Mitglieder noch nie gesehen hatten. Zur Tagung war auch der Miteigentümer und Geschäftsführer der Hummel-Manufaktur in Rödental Herr Peter-Paul Schmidt-Fischer zusammen mit seiner Frau Marissa eingereist. Aus Rödental kamen die Leiterin des europäischen Hummel-Clubs Frau Antje Davis sowie der mittlerweile pensionierte Leiter des internationalen Hummel-Clubs Herr Bill Nelson mit seiner Frau Natascha. Nach dem Rundgang durch das Museum traf man sich im Stüberl des Massinger Freilichtmuseums. Zunächst ging Herr Schmidt-Fischer auf die Entwicklung der Hummel Manufaktur ein. Er unterlegte mit Zahlen die positive Entwicklung der Manufaktur und stellte die neuen Eigentümer vor. Es folgten rege Diskussionen und Vorschläge, wie man den Club und das Clubleben optimieren könnte. Weiter wurden zwei Filme gezeigt, wovon einer künftig auch den Clubkoordinatoren und den Hummel-Händlern vor Ort zur Verfügung gestellt wird. Am frühen Abend lud dann Herr Schmidt-Fischer alle Anwesenden, also auch die angereisten Club-Mitglieder zu einem Abendessen ein. Am späteren Abend ging man auseinander mit der Gewissheit, dass man interessante Gespräche geführt hat und sich eine Reihe von Ansatzpunkten gegeben haben, die nun in die Realität umgesetzt werden sollen. Zum Schluss bedankte sich Herr Alfred Hummel bei Frau und Herrn Schmidt-Fischer für die Einladung sowie bei Frau Antje Davis und Herrn Thorsten Kröger für die Vorarbeit und Organisation der Tagung.
Alfred Hummel / 18.03.2015 / eMail

Ausstellungseröffnung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“

Am Freitag den 13. März 2015 eröffnete der amerikanische Generalkonsul William E. Moeller die Ausstellung „Vom Bild zur Figur – 80 Jahre Hummel-Figuren“ im Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus. Nahezu 100 geladene Gäste lauschten Museumsleiter Alfred Hummel bei seiner Begrüßung und Einführung in die Ausstellung. Neben Generalkonsul Moeller begrüßte er besonders MdB Stefan Mayer sowie den Miteigentümer der Hummel Manufaktur Herrn Peter-Paul Schmidt-Fischer mit Gattin Marissa. Alfred Hummel stellte die einzelnen Räume vor beginnend mit den religiösen Motiven und der kompletten Ausstellung der jemals produzierten Hummel-Christkinder. In den weiteren Räumen werden den einzelnen Hummel-Original-Bildern die passenden Figuren gegenübergestellt. Eine Vitrine beinhaltet „Raritäten“ – Figuren die niemals in Produktion gingen oder jeweils in anderer Farbe oder Ausstattung auf den Markt kamen. Nach dieser Einführung eröffnete Generalkonsul Moeller, der zusammen mit seiner Frau Nancy, einer begeisterten Hummel-Figuren-Sammlerin, ins Museum gekommen war, mit einer launigen Rede die Ausstellung. In Gesprächen hörte man immer wieder, dass man sich einen amerikanischen Konsul ganz anders vorgestellt hätte. Jedenfalls hat Generalkonsul Moeller, wie auch seine Frau, ein äußerst positives Bild von Amerika gezeichnet. Bei einem Rundgang durch die Ausstellung waren Veronika und Alfred Hummel überrascht über die guten Kenntnisse der Hummel-Kunst durch das Ehepaar Moeller. Bald stellte sich jedoch heraus, dass die Moellers schon zwei Mal in der Hummel-Manufaktur in Rödental waren. Der Generalkonsul und seine Frau nutzten auch intensiv Gespräche mit den Gästen und vergaßen die Zeit, sodass sie erst am späten Abend das Museum und Massing verließen.

v. links: Alfred Hummel, amerikanischer Generalkonsul William E. Moeller, Miteigentümer Hummel Manufaktur Peter-Paul Schmidt-Fischer, Veronika Hummel
Alfred Hummel / 26.03.2015 / eMail

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Alfred Hummel / 20.02.2015 / eMail

"Berta Hummel - Ein Leben für die Kunst" Teil II in der Herzogsburg Braunau/OÖ

Am 11. September 2014 eröffnete Herr Bürgermeister Johannes Waidbacher den 2. Teil der Ausstellung "Berta Hummel - Ein Leben für die Kunst". Neben einer Reihe von Ehrengästen begrüßte Bürgermeister Waidbacher vor allem den Bezirkshauptmann von Braunau Herrn Dr. Georg Wojak sowie den früheren Bürgermeister von Simbach am Inn Herrn Günther Wöhl. Herr Waidbacher führte aus, dass diese beiden Herren zusammen mit Alfred Hummel und der früheren Landrätin Bruni Mayer, die "Hauptschuldigen" für das Zustandekommen der beiden grenzüberschreitenden Ausstellungen seien. In der anschließenden kurzen Rede von Bezirkshauptmann Dr. Wojak kam dieser ebenfalls auf den netten Abend anlässlich des Empfangs der bayerischen Landtagspräsidentin Barbara Stamm in Simbach zurück, wo der Grundstein für diese Ausstellungsidee gelegt wurde. Herr Dr. Wojak bedankte sich bei Alfred Hummel und dem Team des Berta-Hummel-Museums besonders bei Frau Dajana Fascicolo, die beide Ausstellungen kuratiert hat. Anschließend gab Alfred Hummel eine kurze Einführung zu der Ausstellung in Braunau. In dem Hauptraum sind auf der einen Seite eine Reihe von Blumenbildern in den unterschiedlichen Mal- und Zeichentechniken ausgestellt. Auf der anderen Seite sind Porträts zu sehen sowie Kinderzeichnungen, nach denen die weltberühmten Hummel-Figuren modelliert wurden. Passend zu diesen Bildern werden auch die Hummel-Figuren gezeigt. Im zweiten Raum sind Aktzeichnungen, Karikaturen sowie Holzschnitte und Entwürfe für Kindertapeten und Paramente zu sehen. Auch hier kam von Alfred Hummel der Hinweis, doch das Berta-Hummel-Museum in Massing zu besuchen, wo ganzjährig in wechselnden Ausstellungen das Gesamtschaffen von Berta Hummel zu sehen ist.
Alfred Hummel / 12.09.2014 / eMail

„Berta Hummel – Ein Leben für die Kunst“ in Simbach am Inn

Am 10. September 2014 eröffnete der 2. Bürgermeister der Stadt Simbach Herr Klumbies die Ausstellung „Berta Hummel – Ein Leben für die Kunst“. Herr Klumbies begrüßte eine Reihe von Ehrengästen, darunter den Niederbayerischen Vize-Regierungspräsidenten Dr. Helmut Graf mit Frau, stellvertretender Landrat Rottal-Inn Herrn Helmuth Lugeder, den früheren Simbacher Bürgermeister Günther Wöhl mit Gattin (Mitinitiator dieser grenzüberschreitenden Ausstellung), den Braunauer Bürgermeister Johannes Waidbacher sowie das Team des Berta-Hummel-Museums mit Alfred Hummel an der Spitze. Nach einem Zwischenspiel der Dorfner Musik gab Alfred Hummel eine kurze Einführung zu der Ausstellung. Zunächst begrüßte er Oberin Schwester Ricarda vom Kloster Marienhöhe in Simbach. Berta Hummel verbrachte sechs Schuljahre in Marienhöhe, zeichnete und malte dort und entwarf unter anderem den „Himmel“ für die Fronleichnamsprozession, welcher gleich am Eingang ausgestellt ist. Anschließend sind religiöse Bilder zu sehen. Zu einer Reihe von Hummel-Figuren, die ebenfalls ausgestellt sind, werden die Originalbilder nach denen diese Figuren modelliert wurden, gezeigt. In der Mitte des Raumes folgen Karikaturen, Porträts, Fotos der Künstlerin sowie die Vita. An der rechten Seite, vom Eingang her gesehen sind eine Reihe von Landschaften und Stadtansichten, auch aus der Heimat Berta Hummels, ausgestellt. Die Ausstellung ist als grenzüberschreitendes Objekt geplant, der zweite Teil ist in der Herzogsburg in Braunau ab 11. September 2014 zu sehen. Beide Ausstellungen laufen bis 04. November 2014. Zum Schluss kam auch noch der Hinweis, dass die Bilder in beiden Ausstellungen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Werkschaffen von Berta Hummel zeigen, die wesentlich größere Schau mit wechselnden Ausstellungen ist ganzjährig im Berta-Hummel-Museum in Massing zu sehen.
Alfred Hummel / 12.09.2014 / eMail

Honoré Daumier ist nun mit seiner Kunst Dauergast im Berta Hummel-Museum

84 Blätter als Geschenk von Sammler Walter Kames im Besitz der Marktgemeinde.
Massing. Ein erfreulicher Besuch, wie ihn wohl auch ein Museum nur ganz selten erlebt, fand sich in der letzten Woche im Berta Hummel-Museum in Massing ein: Walter und Brigitte Kames aus München kamen in Begleitung von Bürgermeister Josef Auer mit einem großartigen Geschenk ins Hummelhaus. Walter Kames ist einer der bedeutendsten Sammler der Grafikarbeiten des Franzosen Honoré Daumier. Über 4.000 Blätter hatte Walter Kames dem Olaf Gulbransson-Museum in Tegernsee geschenkt. Nach einiger Zeit befand jedoch die Familie Gulbransson, dass die Daumier-Bilder in zu großer Konkurrenz zu Olaf stehen und deshalb die Bilder nicht in Tegernsee bleiben sollten. Diese Entscheidung führte dazu, dass die Familie Kames das Konvolut der Grafischen Sammlung in München als Stiftung schenkte. Der Wunsch von Walter Kames ist es, dass die Sammlungen, die einzigartig in Deutschland sind, auch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Er selbst ist ein hochkarätiger Kunstsammler und Mäzen, der nicht nur Daumier sammelt, sondern auch Werke anderer bekannter Künstler oder z.B. auch alte Wertpapiere.
Im Jahr 2012 hatte das Berta Hummel-Museum in Massing unter dem Titel „Stadt und Land – Honoré Daumier | Berta Hummel“ über 50 Blätter aus Tegernsee gezeigt. Dabei kam der erste Kontakt zwischen Walter und Brigitte Kames und Alfred Hummel zustande, der dazu führte, dass die Familie Kames 2013 zunächst 14 Blätter und im Frühjahr 2014 nochmals 20 Lithografien dem Markt Massing schenkte. Die Grafische Sammlung in München stellte zwischenzeitlich fest, dass sie selbst im Besitz einer doppelten Ausgabe eines Buches mit 50 kolorierten Daumier-Lithografien ist. So brachte das Ehepaar Kames nunmehr auch dieses herrlich interessante Buch mit 50 phantastischen Karikaturen nach Massing. Der Markt Massing stellt die jetzt 84 Daumier-Blätter als Dauerleihgabe dem Berta Hummel-Museum zur Verfügung. Hier ist die sachgerechte Lagerung und Verwahrung gesichert. Je nach passendem Ausstellungs-Motto kann der Schatz in den nächsten Jahren auch immer wieder präsentiert werden, sodass nunmehr auch so ein bekannter Maler, Grafiker und Karikaturist wie Daumier (1808 bis 1879) in Massing Dauergast sein wird.
Alfred Hummel / 11.09.2014 / eMail

Ausstellung „Ein Leben für die Kunst“ Berta Hummel in Simbach am Inn und Braunau/Oberösterreich

Am 10. September 2014 eröffnet das Berta-Hummel-Museum in Simbach und am 11. September 2014 im oberösterreichischen Braunau die Ausstellung „Ein Leben für die Kunst“. Dies ist die erste grenzüberschreitende kulturelle Veranstaltung der beiden Städte.

Berta Hummel war von 1921 bis 1927 im Institut Marienhöhe in Simbach. So liegt es nahe, dass in Simbach eine Reihe von Exponaten des Klosters gezeigt werden, unter anderem ein „Himmel“ für die Fronleichnamsprozession. Weiter werden aus dem Berta-Hummel-Museum religiöse Motive, Landschaften und Stadtansichten sowie Kinderbilder gezeigt, nach denen Hummel-Figuren modelliert wurden. Insgesamt 67 Exponate werden ausgestellt, dazu noch eine Reihe von Hummel-Figuren.

In Braunau sind Blumenbilder, Karikaturen, Porträts, Flächenmuster, die als Vorlage für Stickereien und Paramenten dienten, sowie ebenfalls Kindermotive nach denen Hummel-Figuren modelliert wurden zu sehen. Neben den 58 Bildern sind auch 17 Hummel-Figuren aus dem Bestand des Berta-Hummel-Museums zu sehen.

Die Ausstellung in beiden Orten läuft bis 04. November 2014.

Heimatmuseum Simbach am Inn
Innstr. 21 | D-84359 Simbach am Inn
Tel. (0049) 08571/920605
Öffnungszeiten
Dienstag + Sonntag 15:00-17:00 | Freitag 18:00-20:00

Bezirksmuseum Herzogsburg
Altstadt 10 | A-5280 Braunau am Inn
Tel. (0043) 07722/65211
Öffnungszeiten
Dienstag - Samstag 14:30-17:00
im September zusätzlich Sonntags 10:00-12:00 + 14:00-16:00
Alfred Hummel / 29.08.2014 / eMail

Das Berta-Hummel-Museum im Hummelhaus bei facebook

Besuchen Sie uns doch einmal auf unserer facebook-Seite.
https://www.facebook.com/#!/pages/Das-Berta-Hummel-Museum-im-Hummelhaus/210757865613052?fref=ts
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

M.I.Hummel Zeitgeist

M.I. Hummel Zeitgeist ist eine neue Interpretation der klassischen Hummel-Figur. Durch den Verzicht auf die Bemalung richtet sich der Fokus auf das Wesentliche – ihre Form. Dadurch bleiben wesentliche Charakterzüge erhalten, werden aber durch eine andersartige Gestaltung in ein völlig neues Licht gerückt. Struktur statt Ornament.
Die kreativen Köpfe der Zeitgeist Linie sind die Geschwister Veronika und Maximilian Hummel, Nachkommen von Berta Hummel. Gemäß ihrem Motto „weniger ist mehr“, verknüpfen die Geschwister Kunsthandwerkstradition mit der Gegenwart. Die Metamorphose eines Klassikers zur modernen Skulptur. M.I. Hummel Zeitgeist wird von der Manufaktur Rödental in Deutschland produziert. In einem aufwendigen Herstellungsprozess werden die hochwertigen Porzellan-Figuren traditionell von Hand modelliert, gegossen und mehrfach gebrannt.
http://www.gestattenhummel.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail

Veranstaltungen im Freilichtmuseum Massing

Das Veranstaltungsprogramm des Freilichtmuseums Massing finden Sie auf der Homepage www.freilichtmuseum.de
Alfred Hummel / 12.03.2014 / eMail